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Immobilien
Zwangshypothek: Wie der Staat ins Grundbuch kommt
Ein Eintrag in Abteilung III braucht keine Zustimmung des Eigentümers. Welche Behörden das dürfen, wie lange es dauert und woran man eine drohende Eintragung früh erkennt.
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Meldepflichten beim Goldkauf: Was ab 2027 gilt
Die neue Bargeldgrenze und die Identifizierungspflicht verändern den Tafelgeschäft-Kauf grundlegend. Was Händler künftig speichern und weitergeben müssen.
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Steuern
Erbschaftsteuer: Die Reformpläne der Länder im Vergleich
Mehrere Länder fordern höhere Sätze auf Immobilienvermögen. Wir haben die Vorschläge nebeneinandergelegt und durchgerechnet, was sie für ein typisches Einfamilienhaus bedeuten.
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Recht
Vorsorgevollmacht und Immobilie: Die häufigsten Lücken
Ohne notarielle Form kann der Bevollmächtigte das Haus weder belasten noch verkaufen. Woran Vollmachten in der Praxis scheitern und wie man sie wasserdicht formuliert.
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Einlagensicherung: Was 100.000 Euro wirklich schützen
Die gesetzliche Sicherung gilt pro Bank und Person, aber mit Ausnahmen, die kaum jemand kennt. Wie Sparer ihr Guthaben sinnvoll verteilen.
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Nießbrauch: Das Haus übergeben und trotzdem darin wohnen
Die Übertragung zu Lebzeiten spart Steuern, birgt aber Risiken bei Pflegebedürftigkeit. Wann der Sozialhilfeträger zurückfordern kann.
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Warum es den Vermögensbrief gibt
Wer ein Haus, ein Depot oder Ersparnisse besitzt, erfährt von Gesetzesvorhaben meist erst, wenn sie beschlossen sind. Die großen Medien berichten über Steuern und Abgaben im Nachrichtenton, selten mit dem Blick des Eigentümers.
Der Vermögensbrief verfolgt Entwürfe, Anhörungen und Behördenpraxis, bevor sie in Kraft treten, und übersetzt sie in das, was für Ihr Eigentum konkret folgt.
„Die Abgabe von 1952 traf vor allem die, die sich auf ihr Grundbuch verlassen hatten. Vorbereitung beginnt mit Information.“ Aus der Redaktion
